SK Halle 1946 eV
Volles Haus beim Teutopokal in Rheda
Auf den Bildern unten sieht es voll aus und der Eindruck täuscht nicht: 43 Schachspielerinnen und Schachspieler gaben sich gestern die Ehre beim zweiten Teutopokal der Saison. Beim Rundenstart vor dem Beamer wurde es also schonmal etwas enger, aber insgesamt waren die Spielbedingungen hervorragend. Gewonnen hat Fabian Schlottmann, die einzige Niederlage fügte ihm gestern WFM Helena Neumann zu, ein Remis gab er gegen Ulrich Woestmann ab. Mit einem halben Punkt Rückstand folgte ihm FM Holger Hebbinghaus auf Platz 2, FM Rafael Torres-Kuckel hatte auf ihn dann schon 1,5 Punkte Rückstand. Der Preis an den besten Spieler des Gastgebervereins erspielte sich Thomas Biernath. Der SK Halle war mit 2x Schirmbeck und 1x Gieles vertreten. Wir spielten alle im Bereich unsere Spielstärke, ich gewann einen ganzen ELO-Punkt, Lily 4. Viktor belegte Platz 38. Inga Ablohina als ehemaliges Mitglied sei hier auch noch erwähnt, sie stieg zur 2. Runde ein (Zugprobleme…) und spielte eine ordentliche 1800er Performance. Christian Jackl fungierte als Schiedsrichter, Thomas Bergmann als Gastgeber und als Mann am Laptop.
Das Gesamtfeld: Im Vordergrund das Henkemeiersche Duell. Schiri Christian Jackl überwacht die Spitzenbretter.
Runde 4: Lily gegen Konstantinos Milonas. Aus der Milonas Familie waren noch seine zwei Söhne angereist, daher stellten sie gestern die größte Familiendelegation. Fotios und Walandis sieht man im Hintergrund. Beide sind mittlerweile regelmäßig beim Teutopokal dabei. Rechts neben Lily hat sich der Rhedaer Nachwuchsspieler Alex Döding an die Spitzenbretter vorgespielt. Er belegte einen starken 13. Platz, ELO Performance 1978.
Ein paar ganz neue Gesichter, nicht nur beim Teutopokal sondern ganz allgemein bei Schachturnieren OTB, waren auch kennenzulernen: Im Vordergrund rechts spielt Andrea Vesho Remis gegen Lotta Kowalzik. Er hat gegen ELO-Inhaber gepunktet, daher wird es wohl eine erste ELO geben. Emin Alper Oezguec im Duell mit dem Lager Moritz Wagner (links neben Lotta) spielte noch besseres Schach bei seinem ersten Turnier (habe ich selbst erfahren dürfen, mein Sieg war sehr mühevoll). Er erspielte eine ELO Performance von 1621.
Und ein Schirmbecksches Duell gab es auch, in dem Lily mich mal wieder niedergrindete. Danke @Thomas Bergmann für die Zusendung des Fotos!
Die Gesamttabelle nach der 2. Runde. Fabian führt nach 2 Turniersiegen das Feld an. Wenn er weiterhin regelmäßig mitspielt, und nicht Matthias Blübaum o.ä. überraschenderweise auftauchen sollte, gibt es einen klaren Favoriten für den Gesamtsieg beim Teutopokal 2026. Spieler, die Turniere auslassen, bekommen für diese in der Zwischenwertung pauschal 15 Punkte gutgeschrieben. Am Ende werde ich dann die zwei schlechtesten Ergebnisse streichen.
Herzlichen Dank an den Rhedaer SV, die wieder mal alles an den Start gebracht haben, was man für einen gepflegten Blitzabend so braucht. Am 13.03.2026 geht es weiter, Gastgeber wird erstmals der Gütersloher SV sein.
Geschichte des Vereins – Ehrenmitglied Herbert Könemann
Herbert Könemann war der Jugendwart des Vereins, als ich als Jugendlicher mit dem Schachspielen beim SK Halle begonnen hatte. Er widmete dem Verein und dem Jugendschach sehr viel seiner Kraft und war fast jedes Wochenende mit Kindern in OWL zu Jugendturnieren in seinem dunkelroten Golf III unterwegs. Dieser war behindertengerecht umgerüstet, da Herbert durch eine Kriegsverwundung gehbehindert war. Ich saß oft bei ihm im Auto und fuhr nach Kalletal oder nach Porta Westfalica zu einem U13 oder U15 Spiel. Derjenige, der vorne sitzen durfte, musste ihn im Gegenzug dafür aber rechtzeitig auf die „Eulen am Wegesrand“ hinweisen, die teure Fotos schossen, denn Herbert war meist recht rasant unterwegs. Eine unschöne Seite an ihm waren gelegentlich ausländerfeindliche Sprüche, die vermutlich auf die nationalsozialistische Indoktrination in seiner Jugend zurückzuführen waren. Damals hat mich das gelegentlich irritiert, heute kann ich das besser einordnen. Es wirkte sich, soweit ich mich erinnere, aber nicht auf sein Handeln als Jugendschachbetreuer aus. Jedenfalls hatten wir in den 90ern viele Kinder aus dem zerfallenen Jugoslawien im Haller Jugendschach, um deren Integration und Wohlergehen er sich genau wie um alle anderen sehr bemüht hat.
Während ich 2004 meinen Zivildienst im Altenzentrum Eggeblick ableistete, bezog auch Herbert dort ein Zimmer. Er war aufgrund seiner Krebserkrankung stark abgemagert und man sah ihm an, dass er an der letzten Station seines Lebens angekommen war. Er freute sich ungemein, wenn ich ihm während meiner Pausen mit einem Brett etwas Gesellschaft leistete. Ruhe in Frieden Herbert, Danke für alles!
Rapid-ELO am Freitag – Florian Schreiber: „Gentleman 5 aus 5“
Letztes Mal hatten wir eine „Lady 5 aus 5“ (dieses Mal aus Krankheitsgründen nicht dabei), nun haben wir einen „Gentleman 5 aus 5“. Florian Schreiber hat es geschafft, alle Partien zu gewinnen (Nichtssagende, aber dennoch beeindruckende ELO-Performance 2629). Herzlichen Glückwunsch nach Brackwede! Dieses Mal hatten wir 26 Teilnehmer und kamen mit dem nun auf 12 aufgestockten DGT-Brettern fast aus und alle Teilnehmer konnten eine Menge Trainingsmaterial aus ihren aufgezeichneten Partien ernten. Das Turnier erlebte eine Premiere: Erstmals wurde es von Florian Schröder geleitet. Er hatte als besondere Schwierigkeit auch noch parallel die DGT-Bretter zu bedienen. Das meisterte er mit Bravour, toll gemacht: Danke für deinen Einsatz! Nun folgen noch ein paar Fotos von Viktor, der so geistesgegenwärtig war welche zu machen, was ich bei dem ganzen Stress leider total vergessen hatte.
Im Vordergrund das Duell Nico Kurz gegen Nils Döller, dahinter auf der rechten Seite dreimal schwarz für den SK Halle. Oleh spielte ein unauffälliges Turnier, Martin ein eher schlechtes. Eine Niederlage setzte es gegen Benjamin Jahn in der ersten Runde, der dann auch fast mich in der zweiten Runde geschlagen hätte, ich konnte die Partie dann im Endspiel gerade noch drehen. Im Hintergrund am Laptop ist Florian zu sehen und Klaus schaute in Ermangelung einer FIDE-ID diesmal nur zu.
Lotta und Bohdan spielten Remis, dahinter verlor Rafael Ohl, der neu beim SK Halle ist, gegen Jan Döller seine Partie klar. In anderen Spielen zeigte er aber gute Ansätze, in ein paar Monaten wird er sicherlich im Mittelfeld mitspielen.
Mein Turnier, ich konnte das erste Mal mitspielen, weil Florian mich als Turnierleiter vertrat, war auch nicht besonders zufriedenstellend. Gegen Martin Hofmann griff ich zwar im „Hurra“-Stil an, kam aber nicht durch und verlor die Partie.
Benni hätte sicher gerne eine Partie mehr gewonnen (z.B. gegen mich), dann wäre es ein tolles Turnier geworden. So war es nur Durchschnitt, der aber mittlerweile auch schon ziemlich ansehnlich ist.
Das nächste Turnier ist am 20.3. Im April wird es eine Fortsetzung geben, die Abstimmung der Termine bis einschließlich Juli ist in Arbeit.
Geschichte des Vereins – Kreisklassenmeister 1994: Halle V
ELO-Rapid im Januar – Die „Lady 5 aus 5“ triumphiert
Die Strippen für die Verkabelung unserer elektronischen Bretter wurden gezogen: Es war wieder Zeit für das ELO-Rapid-Turnier. Nach dem unerwartet großen Zuspruch der drei Termine Ende letzten Jahres gibt es dieses Jahr eine Fortsetzung, zunächst für drei Termine bis März, aber sicherlich auch darüber hinaus. 35 Schachfreunde besuchten uns dieses Mal, darunter einige, die ihr erstes Schachturnier am Brett spielten und viel Spaß dabei hatten. Wir waren mit 8 Spielern am Start. Lily hat das Kunststück aus dem vorletzten Turnier wiederholt und 5 aus 5 geholt. Damit wird sie in der nächsten ELO-Liste auch im Schnellschach die 2000 überspringen. Einen wohlverdienten Beifall holte sie sich nach Ende des Turniers bei allen Teilnehmern ab. Florian Schröder belegte mit starken 4 aus 5 Rang 5 und ließ dabei einige nominell stärkere Spieler hinter sich. Auch Oleh spielte stark, 3 aus 5, Rang 8.
In zwei Wochen am 6.2. geht es schon weiter: Gleiche Stelle, gleiche Welle! Wir freuen uns über alle Besucher!
Blick über das Gesamtturnier
Spitzenpaarung in der 4. Runde. Dieses Mal behielt Lily die Oberhand gegen Nico, dem Spezialisten für die schnellen Disziplinen ;-). Alle weiteren Runden konnte er aber für sich entscheiden und sicherte sich mit einem Sieg über Florian Schreiber (Foro unten) in der letzten Runde den zweiten Platz.
In der letzten Runde bekam es Lily mit Marcel Bünker vom SK Nordhorn-Blanke zu tun. Ich weiß nicht in jedem Einzelfall, wo die vereinslosen Spieler alle herkamen, aber unter den Vereinsspielern hatte er sicherlich die weiteste Anreise. Er spielte ein tolles Turnier (ELO-Performance 1708) und belegte am Ende den dritten Platz.
Florian im Duell mit Noah Köhn vom Turm Lage. Neben ihm Oleh mit Bruder Ihor im Rücken im Duell mit Jens Placke.
10 elektronischen Brettern standen dieses Mal 7 nicht-elektronische gegenüber. Mal schauen, vielleicht bauen wir die Zahl der elektronischen noch etwas aus. Man kann wohl 12 in Reihe schalten, das ist, glaube ich, ein guter Zielwert und mittlerweile bei der guten Resonanz des Turniers auch bedarfsgerecht.
Fabian hatte zwar Geburtstag, Geschenke am Brett gab es aber leider nicht ;-).
Maxim spielte ein unauffälliges, aber keinesfalls schlechtes Turnier. Hier reichte Tim Maiwald der gedeckte Freibauer nicht zum Endspielsieg gegen ihn. Die Partie ging Remis aus.
Benjamin erwischte kein überragendes Turnier, aber auch kein katastrophales. Gegen Lotta Kowalzik konnte er die letzte Runde noch gewinnen. Das war die letzte Partie des Abends.
Und ich wurde auch mal fotografiert, wie ich hochkonzentriert das Turnier verwalte. Danke an Viktor für dieses und andere Fotos!
Teutopokal 2026 – Erfolgreicher Start in Lage
Es ist geschafft, die Teutopokalserie ist erfolgreich in die neue Saison gestartet – Und wie! 38 Spieler fanden sich im Gemeindehaus im Zentrum von Lage ein und fanden hervorragende Spielbedingungen vor. Die Schachfreunde von Turm Lage haben bei ihrer Premiere als Gastgeber der Turnierserie alles gegeben, um den Teilnehmern einen schönen Abend zu bieten. Snacks, Getränke, viel Platz und gutes technisches Equipment luden zum fröhlichen Klötzchenschieben ein.
Blick über das Gesamtturnier beim Start einer der ersten Runden. Nur mein Platz vor dem Laptop ist frei.
Gewonnen hat Fabian Schlottmann, gaaaaaanz knapp vor FM Rafael Torres-Kuckel. Ein halber Buchholzpunkt machte am Ende den Unterschied. Fabian führte das Turnier die ganze Zeit an und besiegte alle direkten Konkurrenten um den Turniersieg. Nach einer Niederlage in der 10. Runde gegen Nico Glatt gab er in den letzten beiden Runden auch noch zwei halbe Punkte ab, daher wurde es zum Ende nochmal spannend, der Sieg war aber trotzdem hochverdient. Dritter wurde FM Milan Kandic, bevor auf den Plätze 4-10 an die junge aufstrebende Generation ging, Lily war in dieser Gruppe mit Platz 8 mittendrin. Sie startete bärenstark, besiegte u.a. IM Gerd-Peter Grün und FM Milan Kandic und spielte ganz oben mit. In den letzten 4 Runden war dann aber etwas die Luft raus und es setzte 3 Niederlagen. Bester Spieler des SK Turm Lage wurde Ingo Althöfer auf Platz 17, insgesamt spielten aus Lage beachtliche 11 Spieler mit. Von uns war noch Viktor am Start und belegte am Ende den 31. Rang. Ich wechselte mich auch für eine Runde ein, um die Spielerzahl zu begradigen, merkte aber schnell, dass das bei der Teilnehmerzahl einfach nicht geht.
Die Spitzenbretter, ab Brett 2. An Brett 1 lud in jeder Runde Lorenz zum Kampf sein. Er hatte aus logistischen Gründen einen Stammplatz.
Das Verfolgerfeld
Und schließlich die hinteren Bretter
Neu beim Teutopokal ist die Gesamtwertung der Serie. Nach einem Turnier entspricht sie natürlich dem Turnierergebnis aus dem Januar, das wird sich beim nächsten Turnier dann ändern. Mich sprachen in Lage mehrer Teilnehmer auf Modalitäten der Wertung an. Ich folgere daraus, dass sie doch für viele Teilnehmer interessant ist und bin gespannt wie es am Ende ausgeht, wenn wir beim Weihnachtsturnier in Halle den Teutopokal überreichen :-).
Die Gesamtwertung 2026
Das nächste Turnier ist am 17.02. in Rheda, Anmeldungen nehme ich jederzeit gerne entgegen.
Geschichte des Vereins – Partnerschaft mit dem Post SV Halle
In den 90ern und frühen 2000er Jahren gab es eine Freundschaft mit dem Post SV Halle aus Halle an der Saale. Damals war es wohl üblich zur Bekundung der Verbundenheit Wimpel auszutauschen. Unten findet ihr drei dieser Exemplare sowie ein paar gescannte Fotos, die im Rahmen gemeinsamer Aktivitäten entstanden sind.
Geschichte des Vereins – 3. Platz beim 5. Sparkassen-Schachturnier 1990
Quickstep und Jugendopen kurz vor Weihnachten
Im Dezember haben wir dieses Jahr richtig Gas gegeben: Haller Stadtmeisterschaften im Schnellschach, Rapid-ELO und nun zum Abschluss kurz vor Weihnachten noch ein Jugendopen U12 und ein Quickstep-Turnier. In Halle wurde eine Menge Schach gespielt. Beide Turniere wurden gut angenommen und auch die Kombination passte: Eltern/Trainer im Quickstep, Nachwuchs im Jugendopen war eine viel genutzte Kombination. Das Jugendopen wurde von Martin souverän geleitet, für das Quickstep-Turnier war ich verantwortlich. Auch ein Catering haben wir organisiert. Der unermüdliche Frank bot auf dem Balkon der Mensa Gulaschsuppe, Snacks und Getränke an.
23 Spielerinnen und Spieler beim Jugendopen
Das Jugendopen war auf U12 Spieler beschränkt, damit wir mit verkürzter Bedenkzeit spielen und so 5 Runden an einem Tag anbieten konnten. Von unseren Jugendlichen haben Tobias und Ihor mitgespielt. Tobi kämpfte tapfer, erspielte aber nur einen halben Punkt (und einen kampflosen). Ihor war erfolgreicher, mit 3 Siegen belegte er den 6. Platz im Turnier. Gewonnen hat Maximilian Gorokhoff vom Bielefelder SK. Er gewann alle 5 Partien.
Im Quickstep-Turnier lief es ähnlich gut. In 10 Gruppen (A-J) mit je 4 Spieler (Gruppe J zu sechst) wurde der jeweilige Sieger ausgespielt. Besonders erfreulich aus unserer Sicht sind die Siege von Benni und Fabian, die ihre Gruppe gewinnen konnten. Fabian musste sogar ins Stechen und behielt dort die Nerven. Bennis Vater Steffen spielte auch zum ersten Mal eines unserer Turniere mit. Mit seinem halben Punkt wird er vermutlich seine erste DWZ erspielt haben.
Blick über das Turnierareal: Gute Spielbedingungen für alle Spieler, über Platzmangel beklagte sich niemand.
Benni mit seinem Pokal
Von Fabian gibt es leider kein Foto mit Pokal, weil für seine Gruppe noch kein Pokal bestellt war. Hier ist er aber in seiner Partie gegen Chiddarth Sasikumaran zu sehen, die Remis endete.
Bei der letzten Partie des Turniers ging es in der Gruppe C um den Turniersieg: Insa Marie Schwittay kämpfte Leah Schmidt nieder (beide im Inkrementbereich) und sicherte sich so den Turniersieg.
Der Sieg in Gruppe A ging ebenfalls nach Werther, Ekki vergurkte zwar seine Gewinnstellung in der zweiten Partie gegen Martin Makowski zum Remis, aber 2,5 Punkte reichten am Ende.
Gewonnen haben ferner:
Gruppe A: Ekkehard Hufendiek
Gruppe B: Maximilian Kusche
Gruppe C: Insa-Marie Schwittay
Gruppe D: Karlo Finn Hoffmann
Gruppe E: Benjamin Jahn
Gruppe F: Björn Hüther
Gruppe G: Alexander Lesnik
Gruppe H: Oliver Hartmann
Gruppe I: Ian-Dean Bauer
Gruppe J: Fabian Walter
Bleibt noch Danke zu sagen:
- An Frank Bergmann für die Hilfe beim Auf- und Abbau und das Catering.
- An Martin Schulte für die Turnierleitung des Jugendopens.
- An Thomas Bergmann vom Rhedaer SV, der den Kontakt zur Schlachterei Mix in Rheda herstellte und auch noch den Transport übernahm.
- An den SV Künsebeck und den Rhedaer SV für die Ausleihe der Uhren.
- An die Volleyballer vom SC Halle, die verständnisvoll ihre Trommel temporär einpackten, als wir sie darauf hinwiesen, dass sie doch sehr störte.
- An die Haller Jugendschachler, die nach dem Weihnachtsturnier am Freitagabend noch die Tische der Mensa mit Schachsets pflasterten.
- An die Stadt Halle zur Verfügungstellung der Räumlichkeiten.
- An alle unsere Gäste, die ein faires Turnier ausspielten und ihre Partien teilweise bis zum letzten Inkrement auskämpften. Ihr habt unserem geliebten Schachsport Ehre erwiesen.
Links:
Geschichte des Vereins – Simultan mit Vlastimil Hort
Der untere Artikel erzählt vom Simultan mit Vlastimil Hort in Rheda. Nach seiner Emigration aus der Tschecheslowakei nach Deutschland, hat der damalige Weltklassespieler viele Simultans gegeben. In Halle fand Mitte der 90er auch noch eins statt, ich war als junger Bub persönlich zugegen. Dieses Jahr ist Vlastimil Hort gestorben, die Beerdigung fand Anfang Dezember unter großer Anteilnahme in Prag statt. Artikel des DSB In unserem Archiv habe ich noch die Korrespondenz gefunden, die damals zwischen ihm und Friedhelm Kahmann zur Organisation der Simultanveranstaltung in Halle geführt wurde. Vielleicht werde ich die auch noch einmal heraussuchen und hier etwas aufbereitet veröffentlichen.




































