SK Halle 1946 eV

Review The Anand Files: The World Championship Story 2008-2012

This will be the first chess article written in english on this website. Since the book I’d like to talk about is only available in that language, potential readers need to be familiar with the language anyway, so I thought why not write the review in english as well. The english language level you need to have in order to understand the book is not sky-high. You can enjoy it with a decent school english background (and some knowledge about specific chess terms). On the other hand, the chess level of the reader needs to be a little above average, but I think this is unavoidable if you write a book about several world championships going into details about preparation and the actual games. If I wanted to follow a game analysis thoroughly, it wasn’t sufficient for me to just rely on the diagrams printed in the book. Sometimes the lines were so long that I wasn’t able to imagine the position in my head, that I needed an additional board to fully understand it. But I must admit that I was too lazy for that sometimes, so I skipped studying the analysis of a few lines or even games. However, I don’t think that I missed much since the book is not about improving your own chess. For an intermediate amateur level (like mine), the positions played are way too specific to help you in your own games. The author Michiel Abeln is a strong player himself and you totally get his love for the sport while reading his pages. He wants to tell you the story about the three championship matches Anand won, and he does it in an entertaining way.

The book is structured according to the timeline of the events covered. So it starts with a short description about Anands heritage and career, focuses on the three matches (against Kramnik, Topalov and Gelfand) and ends rather abruptly without giving any hints what happened next (Heine and Kasimjanow leaving the team and loosing against Carlsen in 2013). While analyzing every game in great detail, the more interesting part of the book for me was the view behind the curtain. You get an insight on things that normally happen behind closed doors. When Michiel Abeln writes about the preparation efforts for every game, trying to anticipate (or just guess) what your opponent will do and finding an unexpected response causing difficulties for him or when the the hard work prior to the actual event preparing a specific repertoire and working together as a team on that for months, the book was particularly exciting for me. It tells the reader the thorough processes leading towards the match in great detail. You get the impression that nothing is spared, sometimes even events that do not show the players or seconds in a very shining way are in the book. At times, it almost reads like a thriller story, although it is actually just about chess. I always had a distinct feeling of closeness to the story and the characters, which I liked very much. Also the dynamics Abeln describes within the team were very interesting. He talked to every member and merged their individual stories in a comprehensive narrative. Is this the definite story, covering everything relevant? It never is, but surely the author tried very hard to achieve that and I think it is as close to it as you can get.

So if you are interested in peeking behind the curtain of a world championship match in chess, this is definitely the book to read! We have it in our club library ready to borrow for every club member. Please do so and Enjoy!

75 Jahre Schachklub Halle

Am Freitag feierten wir mit 60 Gästen unser 75-jähriges Vereinsjubiläum. Der letzte Zeitzeuge dieses Ereignisses ist Peter Süllwald, der seine Erinnerungen aus diesem Anlass im Folgenden auf Papier gebracht hat. Vielen Dank dafür! Leider konnte er gestern nicht persönlich anwesend sein.

Chronik des Schachklubs Halle 1946 e.V. (Erinnerungen von Ralf „Peter“ Süllwald)

Kurz nach dem 2. Weltkrieg 1946 trafen sich Freunde des königlichen Spiels in der Stadtschänke bei Tante Lieschen und Onkel Hermann Brömstrup, um einen Schachklub zu gründen. Bedingt dadurch, dass viele gute Schachspieler als Flüchtlinge nach Halle kamen, waren die Voraussetzungen für einen spielstarken Verein natürlich gegeben. Spiritus Rector war natürlich Dr. Wilhelm Galander, einst früherer Stadtmeister von Graudenz. Die anderen Mitgründer, allesamt sehr erfahrene Spieler waren Emil Heuer, Franz Christen, Walter Scharun, Herbert Dopheide und als Paradespieler die Gebrüder Stephan. Etwas später kamen noch das riesige jugendliche Talent Rolf Hantke dazu. So war es kein Wunder, dass der Schachklub Halle schon nach wenigen Jahren in der damaligen höchsten Spielklasse, der Oberliga West spielte. Hinzu kam noch ein 14-jähriges Talent Günther Wagemann. Die große Sensation war 1951 unser Spitzenspieler Werner Stephan, der im Hotel Brune deutscher Pokalmeister wurde. Ich, Peter Süllwald, war bei der Gründung zugegen und spielte 1946 um die Schülermeisterschaft gegen Dieter Mierig. Trotz hoher Überlegenheit lief ich in eine Mattfalle, ja ich bin 75 Jahre Mitglied im Schachklub Halle und immer noch aktiv. Ich denke, da kann man schon ein wenig stolz drauf sein.

Peter Süllwald

Hier noch einmal in seiner originalen, handgeschriebene Version.

Weitere Details zur Vereinsgeschichte bis 2008 findet man auch noch hier in einer alten Chronik aus den 0er Jahren.

Es war ein sehr schöner Abend! Wir spielten Schach, Minigolf, sahen viele alte Gesichter wieder und lernten auch ein paar neue kennen, haben lecker gegessen und einen unbeschwerten Abend gemeinsam verlebt. Wir werden dies sicherlich in ähnlicher Form (vielleicht als Sommerfest) wiederholen.

Danke allen Gästen und Helfern, insbesondere:

– Bernd Fischer und dem SV Künsebeck für die Lokalität und die organisatorische Unterstützung.

– Markus Voß für das leckere Catering und deine unnachahmliche Grillkunst. Gelernt ist gelernt, kann nicht jeder!

– Uwe Stadie für die Getränke und die Theke: Kann auch nicht jeder!

– Frank Bergmann vor allem dafür, dass Du überhaupt da warst und gefühlt fast schon wieder der Alte bist.

– Herrn Tappe und Herrn Stricker für’s vorbeischauen, die motivierenden, wertschätzenden Worte und die Geburtstagsgeschenke.

Nun noch ein paar Bilder:

Die Schachnovelle – Kinobesuch

Die Schachnovelle wurde neu verfilmt! Markus Wiegand und ich nahmen dies zum Anlass eines gemeinsamen Kinobesuchs. Wir beide hatten bereits das Buch gelesen und konnten daher vergleichen. Ich erst letztes Jahr, daher war die Erinnerung noch frisch, bei Markus war es schon etwas länger her. Einen Eindruck über den Inhalt des Films kann man am besten durch Anschauen des Trailers gewinnen.

Inhaltlich gefiel er mir sehr gut, denn auch wenn es an einigen Stellen Abweichungen zur Vorlage gab, so wurde doch die Essenz des Buches erhalten und sehenswert transportiert. Die Schauspieler waren Klasse, die Ausstattung hochwertig. Ich hatte allerdings häufig das Gefühl, dass man locker 10-20 Minuten hätte sparen können. Gerade bei Szenen, in denen verdeutlich werden sollte, dass die Isolationsfolter Menschen psychisch genau so zerstören kann, wie physische Folter, hatte ich häufiger den Gedanken: Ja, ich habs ja verstanden, macht endlich weiter mit der Story. Die Vorlage war ja schon als Novelle kurz und knackig ausgelegt, das hätte man auch für den Film mehr beherzigen sollen.
Übrigens habe ich festgestellt, dass es auf Youtube auch komplette Hörbücher des Buches gibt, hier z.B.:
Insgesamt ist es schön, mal wieder einen Film zu haben, der „Schach“ im Titel hat, auch wenn das Schachspiel an sich dort mehr als Mittel der Dramaturgie des Wahnsinns dient und Schach nicht als das Spiel darstellt, welches Schönheit transportiert und von vielen kultivierten Menschen dafür geliebt wird.

Jahreshauptversammlung 2021

Ungewöhnlich ereignisreich war dieses Jahr unsere Jahreshauptversammlung. Ich kann mich jedenfalls nicht daran erinnern, dass jemals bis 23:00 getagt wurde. Es gab aber auch viel zu besprechen, weil das Jahr sehr ereignisreich war und wir auch in Zukunft viele Pläne haben. Vielen Dank an unserern Schriftführer Markus Wiegand für die Erstellung des Protokolls. Wir wissen, wie viel Mühe dies macht und schätzen es sehr, dass du sie dir machst.

 

Neues im Bücherschrank

Es gibt Nachschub im Schachschrank. Neben der kompletten Tigersprung Buchserie von Artur Jussupow haben wir noch einige aktuelle Veröffentlichungen gekauft, die weniger dem Training dienen als der Beschäftigung mit Schach im Allgemeinen dienen. Ich plane selbst einige davon zu lesen und werden dann an dieser Stelle berichten, wie sie mir gefallen haben. Dies möchte ich auch allen anderen Vereinsmitgliedern ans Herz legen. Die Bücher stehen ab sofort zur Ausleihe bereit.

Teutopokal 10 von 10 Runden gespielt und Bericht vom Schachabend

Die Abschlussrunde des Teutopokals fand letzte Woche in Halle statt. 13 Teilnehmer versammelten sich in der Destille, um dem Turnierzyklus würdig ausklingen zu lassen. Das erste mal dabei war unser neues Vereinsmitglied Sabri, er schickte mir vor dem Turnier, sinnbildlich für seine Erwartungshaltung, das folgende Bild:

Das Ergebnis scheint seine Vorahnungen zu bestätigen. Ganz so schlimm war es objektiv aber nicht, denn wäre die ungewohnte Zeitkontrolle kein Faktor gewesen, hätte es dem Spielverlauf nach durchaus den einen oder anderen Punkt geben können. Silas Koop und Felix Linnenbrügger vom SK Werther waren glaube ich auch das erste mal dabei und konnten den einen oder anderen Punkt mit nach Hause nehmen. Markus Spindler ließ sich erfreulicherweise mal wieder blicken und belegte auch gleich den 5. Platz.

Markus Spindler im Duell gegen Felix Linnenbrügger. Hinten rechts spielt Sabri Chougui gegen HBH

Und hier nochmal in Groß: Heinz-Burkhard Heuermann – Mohamed Sabri Chougui

Selbst Martin Schulte konnte gegen die geballte Schachpower eines Jonas Freiberger nichts ausrichten (das gelang nur Kalle Goecke, der im Hintergrund eine andere Partie beobachtet und das Turnier knapp gewann), am Ende setzte es auch für Martin eine schachliche Ohrschelle.

Und hier das Endergebnis:

Der Teutopokal wird am 01.10. in Versmold fortgesetzt. Dort wird auch die Siegerehrung stattfinden. Ich vermute Jonas hat vor Kalle gewonnen, habe aber das offizielle Ergebnis nicht vorliegen.

Vor dem Turnier, beim Jugendschachabend, haben wir derzeit auch viel Betrieb, wie auf den folgenden Bildern gut zu erkennen ist:

Florian und Tizian durften einen Stapel neuer Schachbücher auspacken, die wir neu beschafft haben. Jene werde ich in Kürze auch noch genauer vorstellen, sie sind schon in der Bücherschrank Rubrik eingepflegt und stehen zur Ausleihe bereit. Das Bild der Merci dient als Beleg dafür, dass alle Anwesenden Jugendlichen am Geschenk des Bürgermeisters beim Turnier vorletzte Woche partizipieren durften. Den Rest haben dann die Teutopokalteilnehmer weggeputzt.

Zeitlicher Sprung: Eine Woche weiter (gestern). Auch hier hatten wir wieder einen erfolgreichen Jugendabend.

Carolina war das erste Mal da und Lily hat gleich die Aufgabe der Trainerin übernommen und ihr mit einer Ausgabe Rochade Kids die Schachregeln erklärt.

Und auch sonst hatten viele Kinder und Jugendliche Spaß beim Schach (in der Mitte rechts spielt Jonas gegen Connor, links Maxim gegen Florian). Davor haben wir zusammen mit dem großen Griechen noch etwas über das Cochrane Gambit gelernt, dann war freies Spiel angesagt. Später am Abend fand dann noch die Jahreshauptversammlung statt.

Bis nächste Woche!

Spaß mit Schach im Haller (Regen-) Rosengarten

Mensch, war das aufregend! Angesichts des wechselhaften Wetters war es bis zur letzten Minute unklar, ob wir dieses Jahr unser erstes Outdoor-Turnier im Rosengarten des Haller Rathauses durchführen würden können. Letztlich gab das Radar grünes Licht und prognostizierte in dem von uns gewählten Zeitfenster von 17:00-20:00 eine weitgehende Regenpause. Die Chance wollten wir uns nicht entgehen lassen!

Pünktlich um 17:00 trafen unsere Gäste aus Versmold und Rheda ein und komplettierten die aus Haller Jugendlichen der Odilia und des SK Halle bestehenden Truppe aus 20 schachbegeisterten Jugendlichen. Unser Ehrengast und gleichzeitig irgendwie aufgrund der Örtlichkeit auch Gastgeber Bürgermeister Thomas Tappe eröffnete mit einer kleinen motivierenden Ansprache das Geschehen und wünschte uns viel Spaß bei den Wettbewerben.

Gruppenfoto aller Teilnehmer und Organisatoren. Im Vordergrund die Preise, im Hintergrund der einladend wirkende Rosengarten und der etwas bedrohlich wirkende Himmel.

Und hier noch einmal in Groß. Alle Pokale haben ein Schachmotiv.

Lily und Florian freuen sich, dass es endlich losgeht!

Die Getränkelieferung auf dem Weg. Vielen Dank an Uwe fürs bringen, an Dieter fürs schieben und an Torsten fürs beaufsichtigen :-).

Von links nach rechtes: Uwe Stadie, Ich (Markus Schirmbeck), Thomas Tappe und Frank Bergmann

Herr Tappe brachte netterweise etwas Schokolade mit, zu dessen Verzehr wir gar nicht kamen. Wir werden sie daher nächste Woche beim Spielabend vernaschen.

Los ging es mit dem Laufschachwettbewerb. Wir bildeten vier Teams mit einer Größe von jeweils 4-5 Spielern, von denen jeweils zwei gegeneinander antraten. Das Brett und die Uhr waren dabei ca. 20 Meter voneinander entfernt. Diese Strecke musste vor und nach jedem Zug zurückgelegt werden. Die gewählte Bedenkzeit nötigte den Spielern zwar sportliche Höchstleistungen ab, die Partien wurden aber nicht nur dadurch entschieden, wer schneller laufen konnte. Ungefähr in der Hälfte der Duelle gab es ein Schachmatt, es war also auch schachliche Qualität gefragt.

Der Lauf-Schach-Wettbewerb wird organisiert. Im Hintergrund zwei Jugendliche mit Fahrrad und Fußball, die erst neugierig zuschauten und sich später auch ans Brett setzten.

 

Die Teammitglieder warten auf ihren Einsatz.

Rechts erzähle ich gerade dem Reporter vom Westfalenblatt etwas über die Veranstaltung. Hinten bei den Brettern kann Andreas Nimz erahnt werden, der netterweise aufpasste, dass trotz der Hektik nur legale Züge ausgeführt wurden.

…und los gehts, die Zeit ist knapp!

Zuerst wurde im Halbfinale ermittelt, welche beiden Teams im Finale um den Sieg spielen durfte. Dort verkürzten wir die Bedenkzeit noch, was noch mehr Hektik aufkommen ließ. Am Ende siegte das mehrheitlich aus SK Halle bestehende Team, was groß gefeiert wurde.

Florian feiert den Sieg seines Teams (Laurenz im Hintergrund auch)!

Nach dem Laufschach war eine Erfrischung sehr willkommen!

Nach einer kurzen Pause, in der die Teilnehmer etwas trinken und naschen konnten, starteten wir das Hand&Brain-Turnier. Teams bestehend aus 2 Spielern spielten gegeneinander 10 Minuten Partien. Einer (das „Brain“ des Teams) sagte immer die Figur an, die gezogen werden muss. Der andere (die „Hand“) musste dann entscheiden, wohin die Figur gezogen wird. Die Teams setzten sich jeweils aus einem Fortgeschrittenen Spieler und einem Anfänger zusammen, um den Wettbewerb möglichst integrativ zu gestalten, indem der Schwächere sich idealerweise etwas vom stärkeren Spieler abschauen konnte.

Das Hand&Brain Turnier hat begonnen.

Lily und Sebastian spielen die zweite Runde gegen Laurenz und Jean-Luc. Hartmut Duerkopp, der mit Kindern aus Rheda angereist ist, überwacht das Geschehen. Am Ende gab das einzige Remis des Turniers durch Zugwiederholung.

Das klappte nach ein paar Startschwierigkeiten sehr gut. Ursprünglich hatten wir geplant 3-4 Runden zu spielen, der angekündigte Regen hatte es aber sehr eilig, sodass wir leider nur 2 Runden schafften, die auch noch von einer Regenpause unterbrochen wurden. Die Siegerehrung schafften wir noch im Trockenen (leider aufgrund der Eile keine Fotos). Bei der Platzierung berücksichtigten wir dann bei Punktgleichheit im Hand&Brain-Turnier das Ergebnis des Lauf-Schach-Wettbewerbs. So nahm jeder seinen verdienten Pokal und einen Gutschein vom Grillhaus Alex in Empfang, der auch sofort investiert wurde.

Die Gutscheine: 30 Döner durfte Grill Alex für uns zubereiten. Nächstes Mal bitten wir um Sponsoring ;-).

Tochter und Papa Schirmbeck. Lily braucht auch unbedingt so ein tolles Hemd (oder ich so ein tolles Kleid) :-).

Auch die mitgereisten Eltern versuchten sich im Schachspiel.

Den Abbau schafften wir dann auch noch größtenteils im Trockenen, bevor ein heftiger Schauer damit begann, die Rosen und bei der Gelegenheit auch uns ausgiebig zu wässern. Vielen Dank an dieser Stelle für die tatkräftige Mithilfe der Eltern, allen Organisatoren, Unterstützern und besonders den Teilnehmern! Der Austragungsort mitten in der Stadt lockte auch, wie von uns beabsichtigt, interessierte Zuschauer an, die sich sogar an die von uns bereitgestellten Bretter setzten und dabei eine „Prise“ Schach schnuppern konnten. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und wird sicher wiederholt werden!

Bilder vom Schachwochenende

Ohne viele Worte zu verlieren, hier ein paar Impressionen von unserem Vereinsabend. Diesmal war das Unterrichtsthema „Schottische Eröffnung“ mit einem Video des großen Griechen sowie ein paar Bilder vom Jugendturnier in Werther vom Samstag. Schön die Kids wieder an den richtigen Brettern zu sehen.

Vereinsabend in Franks Garten

Letzten Freitag konnten wir die Remise leider nicht nutzen, aber der Vereinsabend musste darum nicht ausfallen da Frank und seine Familie netterweise ihren Garten wieder zur Verfügung stellten. Vielen, vielen Dank dafür! Da auch der Grill wieder glühte, blieb auch niemand hungrig. Der Abend wurde sogar so lang, dass wir mit der Handykamera und einem Glas ein kleines Flutlicht improvisieren mussten, um die Steine noch voneinander unterscheiden zu können :-). Als es noch hell war, hat Frank ein paar Fotos geschossen (unten). Diese Woche können wir uns wieder in der Remise treffen.

Info

Jeden Freitag:
Vereinsabend im Spiellokal

18.00 – 20.00 Uhr  Kinder- und Jugendschach
ab 20.00 Uhr  Seniorenschach

Termine

  1. Vereinsabend

    22. Oktober 2021 @ 18:00 - 22:00
  2. 10. Hans Lindlar Gedächtnisturnier

    24. Oktober 2021 @ 10:00 - 16:00
  3. Vereinsabend

    29. Oktober 2021 @ 18:00 - 22:00
  4. Vereinsabend

    5. November 2021 @ 18:00 - 22:00
  5. Vereinsabend

    12. November 2021 @ 18:00 - 22:00

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